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www.velostuessi.ch
Colin Stüssi Amateur
Update: 14.05.2012
SAISON 2012

Elite Kriterium in Diessenhofen, zum 3 mal auf dem 4. Platz! Als U17 und Junior fuhr ich schon auf den 4. Platz, doch dieser 4. Platz ist wohl der Wichtigste. Zu Beginn verpasste ich die entstandene Spitzengruppe. Nach dem diese 30 Sekunden Vorsprung hatte Attackierte ich aus dem Feld heraus und fuhr drei Solorunden, bevor zwei weitere Fahrer zu mir ausschlossen. Zusammen stellten wir den Kontakt zur Spitze her. In den letzten 3 Wertungen holte ich immer Punkte so dass ich um den 7 Platz fuhr. In der letzten doppelt Zählenden Wertung konnte ich mit dem 3. Platz nochmals Punkte holen, so dass ich auf den 4. Schlussrang kam.


Am Samstag schaffte ich in Lyss an der Berner Rundfahrt die definitive Elite Qualifikation mit dem 8. Rang. In den ersten zwei Runden gewann ich den Bergpreis, durch die Kälte und den Regen bekam ich im rechten Bein, wo noch der Marknagel steckt, zusehends Probleme. So hatte ich im Schlussprint keine Chance und wurde in der Spitzengruppe 8. und somit letzter.
Am Sonntag nahmen wir (MacaLoca Scott) beim Zeitfahren in Gerlafingen teil. Durch die sehr starken Windböen hatte nicht alle Teilnehmer gleiche Chancen, die Fahrer mit den hohen Nummern hatten in den letzten Runden deutlich stärkeren Wind. So war das Rennen mehr ein Rennmässiges Training um sich an die Position des Zeitfahrvelos zu gewöhnen und das Material zu testen.
Am Samstag steht mit der Berner Rundfahrt in Lyss ein wichtiges Rennen an, wo ich wiederum versuchen werde ein gutes Resultat zu erzielen. Sonntag starte ich beim Zeitfahren in Gerlafingen.
Am Dienstag 08. Mai fuhr ich in Oerlikon nach langer Zeit wieder ein Bahnrennen. Da das Wetter nicht mitspielte und es immer wieder anfing zu Regnen konnten wir nur gerade den Scratch fahren, den ich auf dem 5. Rang beendete. Für mich ein gutes Resultat, konnte ich doch im Sprint mit heben. Am Späteren Nachmittag für ich, mit meinem neuen Scott Plasma bereits in Richtung Zürich, wo ich nach einer Stunde von meinem Vater aufgenommen wurde und wir die Fahrt auf die Rennbahn fort setzten. Zeitungsbericht

Bild von; Daniel Dietrich, Danke
Am Dienstag 1. Mai, war ich am Kriterium in Mauren (FL), leider bekam ich nach 25 Runden starkes Nasenbluten, so dass ich eine Runde aussetzen musste und mit einem Eisbeutel im Nacken und mit Papiertuch Verstopfte Nase, weiter fuhr. Durch das geschluckte Blut war mir auch noch leicht übel und so "reichte" es mir mit meinen 5 Punkten nicht in den Finale. So fuhr ich nach dem Rennen noch die 70 Kilometer nach Hause.

Sonntag 29. Mai, Kriterium in Uzwil. Nach zwei Tagen Abschlussprüfung mit viel stehen rechnete ich mir eigentlich nicht viel aus. Dennoch versuchte ich das beste und sprintete bals einmal um Punkte. Dabei sprintete ich beim ersten Vrsuch bereits in die Punkte. So lag ich zweitweise auf dem 7. Platz, konnte mich auf den 5. Platz verbessern. Ich lag auch einige male mit starken Fahrern in Front, konnte mich aber nie entscheidend absetzen. Im Schlussprint veruchte ich nochmals einige Punkte zu ergatern, doch ich bekam Krämpfe und viel so noch auf den immer noch guten 6. Rang zurück. Ich startete mit 2 Bidon und musste noch einen wechseln und hatte immer noch zu wenig, daher auch die Krämpfe im Finale. Ich war aber sehr zufrieden, hatte ich doch nebenbei auch wieder einige Elitepunkte ergattert.
Hier mein neues Scott Foil10 dass ich am Sonntag das erste mal fahre.

Heute erhielt ich das neue Zeitfahrrad….. habe ich mir mit meiner Leistung im Team ZF-Wettbewerb und guten Strassenresultaten erkämpft. Nun gilt es dieses optimal einzustellen, was seitens des Mechaniker (mein Vater) einiges braucht.

Am Freitag und Samstag 27/28. April, hatte ich die Praktische Abschlussprüfung in Winterthur.
21. April. Kriterium in Deutschland, auf einem sehr Verwickelndem Kurs, fuhren wir, das Team MacaLoca Scott ein Kriterium. Nach einem Sturz, nach 5 Runden, dieses male ohne mich, wurde das Rennen neu Gestartet. Da konnte ich ohne Probleme einen Platten reifen am Hinterrad wechseln. Ich versuchte einige Male in einer Gruppe weg zu fahren, doch mehr als 3 Runden schaften wir nicht. Ich gewann einen Prämiensprint und beendete das Rennen auf dem 26. Rang.


Strassenrennnen in Reverolle am Samstag 14.04.12, 7. Rang dies nach einer harten Woche, so konnte ich mit dem geleisteten zufrieden sein. Einfach die Platzierung könnte besser sein. War hartes Rennen mit viel Wind und welligem Parcours. Nach der Auswertungen sahen wir dass ich einige Male in der Grundlage fuhr, und so noch Reserve habe, einfach der Schlussansteig mit den "müden" Beine nach der vergangenen Woche kam ich ans Limit. Nun geht es zuerst im Ausland an den Start, bevor ich wieder in der Schweiz angreife., bei Rund um den Bühler, in Uzwil. Habe ersten NEWS-Letter im 2012 erstellt, wer diesen möchte; bitte email an colin.stuessi@sunrise.ch
Strassenrennen in Schwarzhäusern, war ein Handicaprennen. Dabei hatten die Elitefahrer 3. Minuten Rückstand. Wie hart dieses Rennen gefahren wurde zeigt, dass von 131 Fahrern gerade mal 49 das Rennen beendete. Ich hatte keine Probleme mit zuhalten als die Elite aufschlossen, Positionierte mich aber im Finale zu weit hinten, so dass ich Löcher schliessen musste und auf der Zielgeraden zu wenig Kraft hatte. 15. Rang und 6. Amateur.
GP Osterhas, bei Regen und gerade mal 8 Grad fuhren wir den Vorlauf, den ich ohne Probleme überstand. Anschliessend lagen wir im Auto (mit Standheizung) und vertrieben uns die Zeit mit Video und Gesprächen, bis 4 Stunden später der Final der besten Amateure/Master anstand. Bis vor die letzte Wertung hatte ich einige Wertungspunkte erobert, so dass ich ca. auf den 8 Plätzen lag. Zwei Runden vor Schluss setzte ich alles auf eine Karte und fuhr einen kleinen Vorsprung auf das Feld heraus, leider führte mein Madisonpartner mir nach, so dass das Ganze Fahrerfeld 100 Meter vor dem Ziel aufschloss und ich bei der Schlusswertung keine Punkte mehr ergatterte. Auch der "Nachführende" konnte sich keine Punkte mehr sichern, also war dies für die"Katz"!
Strassenrennen in Fully
Sturz und Aus schon nach 5 Kilometer.
Auf dem Weg zum Elitefahrer ist nicht das Rennen und die Punkte alleine die Herausforderung, sondern das Risiko von einem Sturz.
Das Problem der Kategorie Amateur/Master ist, dass jeder x-beliebige Fahrer ab Jahrgang 93 eine Lizenz lösen kann und an diesen Rennen teilnehmen kann. Nicht wie auf der Bahn, wo es Einführungskurse und Lehrgänge gibt, fahren hier diverse Fahrer mit, die nur gelegentlich an Radrennen teilnehmen und somit auch nicht gewohnt sind in einem grossen Feld zu fahren. Beim Sturz vor mir konnte ich fast anhalten, als ein Bidon mir unter das Rad kam und ich voll auf die Strasse knallte. Lenker, Bremsgriffe, Vorderrad alles krumm, so dass ich gar nicht mehr weiterfahren konnte.
Mein nächster Einsatz wir am GP Osterhas in Affoltern a/A am Oster Samstag sein, bevor es beim nächsten Strassenrennen in Schwarzhäusern über 100 Kilometer am Oster Montag um 14:30 wieder ein Handicaprennen mit den Elite zu fahren gilt.
10. Platz beim Handicaprennen beim Grand Prix Courtine JU.
Das ungewisse am ersten Rennen ist halt immer da, sind aber mit dem erreichten zufrieden. Schade dass durch die Flucht von Stefan Küng in der letzten Runde, bei den Verfolger mit Colin das Tempo zusammenviel und so den Elite und vor allem den 2-3 Amateure der Anschluss gelang.
http://www.vcfm.ch/les-courses-du-club/la-courtine/
Nächstes Rennen Sonntag 1.April in Fully (VS)
Spurtsieg und 3. Platz "SmolkeCarbon Cup" inMoos (D)
Am kommenden Sonntag beginnt nun die Saison mit einem ersten Rennen in Courtine JU wo er versuchen wird seine ersten Punkte für die Elite-Quali zu schaffen.
Trainingsrennen in Brütten
Bei diesen Trainingsrennen ging es in erster Linie um Rennhärte zu holen. Dabei versuchte er einige Male einen Fluchtversuch und am Schluss in den ersten Plätzen mit zu sprinten. Dies aber nicht mit der letzten Konsequenz, was Angesicht der 2 Stürze an den 3 letzten Rennen auf den letzten 500 Meter verständlich war.
Omnium SM in Aigle
Die Schweizer Omnium Meiserschaft bestritt Colin ohne grosse Vorbereitung. Das Rennen war als härtetest und für die Zukunft um Erfahrung zu sammeln gedacht. Dabei erreichte er mehrheitlich Plätze im letzten Drittel, was angesichts des Trainingsstandes in Sachen Schnelligkeit dies wiederspiegelte.
März
Bereits fuhr Colin mit seinem Team ein erstes Testrennen in Deutschland. Beim Smolke Carbon Cup belegte er beim ersten Rennen in Moos (D) nach dem Juniorenjahr einen guten 3. Platz. Der Spurtsieg vom Feld gewann er sicher und war Gold wert für seine Moral.
Januar bis Februar
Im Januar begann Colin die neue Saison, die alles andere als ruhig begann.
Durch die neue Verpflichtung im Team Maca Loca Scott und den Aufbau für die
Kommende Saison blieb wenig Zeit für andere Arbeiten. Da Colin im Frühjahr und
zu Sommerbeginn die Lehrabschluss im Auge hat muss er auch dort investieren.
Daher blieben die Kommentare und Aussichten auf dieser Seite "rar" bis gar nichts.
Colin Bestritt mit dem Team ein Trainingslager in Mallorca bei Regen, Schnee und auch Sonne. Das Training war gut und er konnte einiges an Kilometer sammeln. Nach dem letzten Jahr mit dem schweren Unfall im Herbst war das natürlich gute Vorzeichen für die Saison.
Da wir erst im Januar begonnen haben sind wir in Sachen Schnelligkeit und Rennhärte noch etwas zurück, aber durchaus auf dem richtigen Weg.
Nach einem Trainingslager in Mallorca fährt Colin am 4. März in Italien sein erstes Rennen als U23. Nach einem weiteren Rennen in Italien wird dann mit dem "Grand-Prix de la Courtine" am 25. März die Rennensaison in der Schweiz der U23 Fahrer eröffnet.
Das neue Rennrad von Colin im 2012
Die Bahnrennen bestreitet Colin weiterhin auf FELT (TK1, TK2)

Colin wird ab 01. Januar im neu gegründeten Team; MACA LOCA Scott unter Vertrag stehen!
SAISON 2011


3. Tag Guter Start, Sturz und aus!
Endlich einmal ein Start nach Mass. Nach 6 Runden aktiv an der Spitze, Colin und Fabian zeigten sich vorne und beteiligten sich an der Führungsarbeit um das Tempo hoch zu halten. Sie versuchten sich auch einmal zu lösen, doch das Tempo im Feld war zu hoch. Nach einem Drittel der 150 Runden, an der Spitze löste Colin ab, da touchierte der von hinten einen Angriff startende Leonel Wüest Colin so, dass beide auf die Bahn knallte. Der nachfolgende Fahrer wurde ebenfalls noch in den Sturz mit einbezogen. Worauf dieser Fahrer aber wieder weiterfahren konnte, mussten Leonel und Colin von der Bahn getragen werden, für weitere Untersuchungen. Anschliessend wurden beide Fahrer ins Waid-Spital überführt, wo bei Leonel eine starke Prellung am Waden/Schienbein diagnostiziert wurde, aber nichts gebrochen. Da Colin über Schmerzen im Bauch klagte, wurde ein Ultraschal durchgeführt wegen eventuellen inneren Verletzungen, die sich aber zum Glück nicht bestätigten.
Für die Mitternachts-Etappe erhielten die beiden ein ärztliches Startverbot, Leonel wird sehr wahrscheinlich nicht mehr weiterfahren können. Colin wird, nachdem er am Samstagmittag auf der Rolle war, das Rennen fortsetzen können. Vorübergehend starteten am Freitag Mitternacht die zwei verbliebenen Fahrer Fabian Lienhard und Franc Pasche, als Team Nummer. 5.
Dachten wir, um 16:30 wurde uns dann durch den Veranstalter des UIV-U23 Rennen gesagt, dass Colin nach der neuen Paarbildung der Nr. 5 nicht mehr fahren könne…… Da eine neue Mannschaft formiert wurde stimmte dies, aber der Fehler der Jury war, dass man zuerst eine Nacht die beiden Mannschaften neutralisieren sollte und erst am nächsten Tag, wenn der Partner nicht mehr starten kann, neue Mannschaften bildet. So fingen wir an alles zusammen zu packen. Da kam ein Telefon, wir sollen uns bei der Jury melden, die es dann Colin überlies nochmals zu fahren. Colin war nun nicht mehr bereit und überlies Franc Pasche den Platz. Da Pasche aber nie über die Rückkehr von Colin informiert wurde, was nach der Rückkehr aus dem Spital aber kommuniziert wurde, stand für die Jury der Entscheid schon früh fest…. Die Enttäuschung von Colin war gross, konnte er doch am Samstag sich nicht mehr seinen Fan`s zeigen. "Und fertig war die wilde Fahrt"
2. Start Schwierigkeiten 012m 2
Schon einiges sicherer gingen Colin und Fabian auf die Bahn.
Colin fuhr nach der Berufsschule am Mittag eine halbe Stunde auf der Rolle, Fabian schlief nach dem Mittag und fuhr am Nachmittag die halbe Stunde auf die Rennbahn. Colin hatte am Nachmittag noch einen Termin beim Physio Dirk de Prost und fuhr anschliessend per Auto auf die Bahn nach Zürich, wobei Colin seine Portion Milchreis zu sich nahm.
Nach dem Einfahren auf der Bahn und den letzten Vorbereitungen mit einmassieren, Rennkleider anziehen etc. begann um 18:15 die Fahrerpräsentation.
Erneut galt es 150 Runden zu absolvieren. Wieder hatten die beiden einen harzigen Start. Colin startete im letzten Drittel.
So brauchten Sie 50 Runden bis die beiden einmal eine gute Position im Feld hatten. Nun versuchten sie diese zu verteidigen, doch bei den U23 Fahrern möchte jeder im ersten Drittel des Feldes fahren, umso grösser sind die Positionskämpfe. Einige Male mussten sie mit allem Einsatz wieder zur Spitze vorfahren, so dass sie immer noch in der Null Runde lagen. Im Finale attackierten sie zweimal, wurden aber immer wieder eingeholt. 10 Runden vor Schluss ein entschlossener Angriff, mit ein paar Meter Vorsprung lösten sie sich ab, dabei waren aber die Ablösungen zu lang, so dass sie einbrachen und auf dem 8. Schlussrang ins Ziel einfuhren.
Kein Sturz und keine Verlust Runde, trotzdem waren die beiden nicht zufrieden und werden sicherlich noch einiges versuchen.
Da heute Freitag und auch morgen Samstag zwei Etappen gefahren werden (18:30 und 23:40), wird nun auch die Distanz das Rennen beeinflussen.
1. Tag mit Tiefs und Hochs !012m 2
Nun war es soweit, die Bahn stand vor den beiden Fahrern; Colin und Fabian, die erste Runde liefen sie zu Fuss und "kontrollierten" die innert 48 Stunden aufgebaute Bahn.
Nach der Akkreditierung stand um 16:30 die Fahrerbesprechung an, wo allen die wichtigsten Punkte nochmals erklärt wurden.
17:30 Uhr die Bahn konnte befahren werden. Nach einer Runde lag Colin bereits am Boden………. wieder auf seinem verletzten Bein, Moral gleich Null. Nach kurzer Diskussion entschieden wir andere Räder zu montieren und das Training fortzusetzen.
Der Start begann mit einer 15 minütigen Fahrerpräsentation, total verunsichert und nicht bereit, verpasste Colin auch noch den Start, so dass sie bereits nach den ersten 60 Runden von 150 mit 3 Verlustrunden auf dem letzten Platz lagen! Fabian verstand die Radwelt nicht mehr, Colin war total von der "Rolle" Fabian sichtlich genervt versuchte nun alles oder nichts, er attackierte und versuchte eine Runde gut zu machen. Erstaunlicherweise konnte Colin mithalten und zusammen verkürzten die beiden auf 2 Verlustrunden und Platz 8. Nun kam auch die Moral wieder zurück und Colin setzte 10 Runden vor Schluss nochmals alles auf eine Karte und versuchte einen erneuten Rundengewinn zu realisieren. Fabian setzte die Flucht fort und bereits bei der dritten Ablösung konnte Colin die Gewinnrunde, 5 Runden vor Schluss verbuchen. So beendeten Fabian und Colin die Etappe auf dem 6. Rang mit einer Verlustrunde. Ein guter Einstand und etwa die Klassierung die die beiden Jüngsten im Feld anstrebten
Am Donnerstag müssen beide bis Mittag, Colin Schule und Fabian arbeiten, bevor es dann um 18:25 wieder ausgerufen wird "Und weiter geht die wilde Fahrt"
012
Trainings Stopp! Infolge des Verletzten Muskel am Oberschenkel muss
ich mit dem training einige Tage aussetzen.
Vorbereitung SixDay Nights: Leider geht es weiter mit den Stürzen, beim letzten Rennen einem Madison-Rennen in Aigle wo ich anstelle von Fabian, Jan Freuler als Partner hatte stürzte ich in einer Ablösung (mein erster Sturz beim Ablösen) und viel auf meinen rechten Oberschenkel der noch einen Nagel enthält. Nach ersten Untersuchungen einfach starke Prellungen. Nun stellte sich aber ein Muskelriss heraus, so dass ich den Oberschekel nicht mehr gross belasten kann .....!!!
Team 2012 weitere Infos in nächster Zeit........,
der Verein für mich, weiterhin RBT Glarnerland OelHauser
Durch die Leistungen an der Bahn EM und WM werde ich im 2012 im U23 Bahn Natikader sein!
Saison 2012: Im 2012 werde ich U23 Fahrer mit Amateur Status. Das Ziel wird natürlich sein so schnell als möglich die Elite-Quali zu schaffen. Weitere Themen werden sein, mein rechter Oberschenkel, wo noch ein Marknagel entfernt werden sollte, dies natürlich nach dem ok. der Ärzte. Natürlich auch der Abschluss der Lehre mit der Abschlussprüfung.
SixDay Nights Zürich
Nach unserer Vorstellung in Aigle können wir, Fabian und ich, zusammen die SixDay Nigth fahren. Neu werden am Freitag und Samstag je eine Etappe um Mitternacht gefahren.
Schweizer Madisonmeisterschaft
Erneut nahmen wir an der Madison SM teil. Dieses mal waren wir nicht alleine die Jüngsten sondern es fuhren noch weitere Junioren mit. Leider hatte Fabian nach 1/3 der Distanz einen unverschuldeten Sturz, der uns, eine Runde kostete, am Schluss eventuell noch die Runde gut zu machen scheiterte.
Daniel Dieterich, besten Dank für das Bildmaterial
3-Jours d`Aigle
Nach einem Sieg im 2009 bei den Piccolos, einem 3. Platz im lezten Jahr bei den Midi, erreichte ich zusammen mit meinem Standart Partner Fabian erneut einen 3. Platz. Hinter Küng/Schir und den Belgier Rickaert/ Vergaerde, waren wir klar die dritt besten. Die Ränge 1. Etappe 3. Rang, 2.Etappe 4. Rang, Finale 3. Rang . In den Einzeldisziplinen hielten wir uns zurück.
Nun laufen die Vorbereitungen auf die Bahnrennen 3-Jours d`Aigle und weitere Rennen
Strassensaison vorbei!
Junioren WM der Junioren, war nicht gerade ein Erfolg für einige der CH-Teilnehmer. Nach meinen letzten Rennen hätte meine Form genau gepasst, immerhin habe ich den WM 5. der Junioren, Zabel zwei mal an der Regio Tour im Sprint bezwungen..... nun was soll`s .
Letztes Strassenrennen als Junior!
Die Regio Tour wurde zu meinem letzten junioren Rennen.
Mit einem 4. Platz (2.Etappe) und 9. Platz (3.Etappe) konnte ich zwei schöne Abschlussklassierungen erreichen, 2 Wochen vor der WM, inmitten der Weltbesten Junioren .
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3.Etappe, kleine Bergankunft 9. Platz, re. von mir Fabian Lienhard (Bild Christian Wagner)
Tizian Rausch, ....., Fabian Lienhard, Lukas Gerber, Colin, Baillifard Valentin, Kerim Barhoumi
Bester Schweizer, im Schweizer Leadertricot vor der letzten Etappe, Colin.
Wie Gewonnen so alles verlohren ....
15 kilometer vor dem Ende der Rundfahrt Sturz und den sicheren 8. Platz, als bester Schweizer, im Gesamtklassament, verlohren!
4. Etappe. Die Schlussetappe wurde über 111 km und über 1500 höhenmeter gefahren. Nach 45 Kilometer überquerte ich hinter einer 3 Spitzengruppe als 4 Fahrer den höchsten Punkt des Etappenrennens. In der Abfahrt konnte ich mich aus der Verfolgergruppe lösen und zusammen mit meinem Nati-Kollegen Stefan Küng (im Bild li.) zur Spitze mit einem weiteren Nati-Fahrer (Fabian Lienhard mein Madison Partner) vorfahren. So hatten wir zwischenzeitlich 60 Sekunden Vorsprung. Dahinter führten die Führende Nation, Frankreich und auch Belgien nach. So wurden wir nach 40 Kilometer flucht bei der überquerung des zweitletzten Bergpreis eingeholt. Bei der letzten Zieldurchfahrt sah alles noch bestens aus, auch fühlte ich mich Top und bereit für die letzte überquerung am Bergpreis wo ich noch etwas versuchen wollte. 15 Kilometer vor dem Ende der Etappe touchierte ich im Feld ein Verkehrsteiler und stürzte, so dass ich auf ein Ersatzvelo wechseln musste und dies nochmals auswechseln musste. Dabei ging soviel Zeit verlohren dass ich keine Chanche mehr hatte ins Feld aufzuschliessen und klassierte mich so im 67. Rang. So verlor ich durch den Sturz nicht nur den Top Ten Platz und bester Schweizer Fahrer, an diesem WM Vorbereitungsrennen, sondern verpasste auch die WM Qualifikation.
Nun werde ich noch an der Internationalen RegioTour in Deutschland/Frankreich starten, bevor die letzten Rennen in diesem Jahr auf der Bahn gestratet werden.3. Etappe. Am Nachmittag stand ein Zeitfahren über 9,8 km an, nicht gerade meine Paradedisziplin. Ich versuchte mich optimal mit einfahren auf die kurze aber wichtige aufgab einzustellen. Der Start gelang gut, leider lief es mit zunehmender Distanz schlechter, so dass ich mich auf dem enttäuschenden 40 Rang klassierte. Da ich aber in der 1. Etappe einen grossen Vorsprung auf die Verfolger herausgefahren bin, blieb ich 8. und bester Schweizer im Gesamt.
2. Etappe. Am Morgen starteten wir zu drei Runden mit 28 km und einem längeren Aufstieg. Ich versuchte immer vorne zu fahren um meine gut Ausgangslage zu festigen. Da die Franszosen mit ihrem Leader die Etappe kontrollierten kam hinter den 4 Spitzenfahrer ein grösseres Feld ins Ziel, wo ich als 19. mit 4 Sekunden auf die 4 Spitzenfahrer mich Klassierte.
1. Etappe. Nach ca. 35 Kilometer fuhrich zusammen mit zwei weiteren Fahrer in die bereits bestehende Spitzengruppe vor. Wir harmonierten gut zusammen und bauten den Vorsprung gegen 3 Minuten aus. Leider machten sich nach 85 Kilometer die fehlenden Strassentrainings bemerkbar. So musste ich im Finale, nach 100 Km, die Spitzengruppe ziehen lassen und wurde mit 1.45 als 8 Klassiert. Da ich bester Schweizer war, bekomme ich das Schweizer Leadertricot.
Nun beginnt die Vorbereitung zum Saisonschluss, auf den ich mich freue!
Ich werde den GP Rüebliland 2. bis 4. Sept. und die Regio Tour in D/F vom 8. bis 11. Sept. mit der Nati bestreiten.Kaum in der Schweiz musste ich infolge einiger Mückenstiche, die ich mir in Moskau auflas, den Arzt aufsuchen. Da das Bein an den Stichstellen stark angeschwollen ist nehme ich Antibiotika zur Abschwellung
Zürück aus Russland....
Am Montag flogen wir wieder Heimwärts.
Nachdem mich meine Eltern in Kloten abgeholt hatten, fuhr ich mit meinem Vater auf halbem Weg mit dem Velo Nachhause, um ein wenig die müden Beine zu bewegen.
Bereits am Dienstag fuhr ich in Oerlikon wieder Bahnrennen, dabei erreichte ich im Scratch bei den Junioren den 2. und bei den Elite den 6. Rang. Das Punktefahren kurz nach dem Scratch gab ich auf, da die Beine nicht mehr drehen wollten.
NEWS: unter Swiss-cycling
Officielle Ranglisten Rennen wurde mit einem Durchschnitt von 51,4 km/h gefahren !!!
6. Rang im WM-Scratch !
Trotz nicht geraden optimalen Vorbereitungen (Sturz vor einer Woche mit offenem Kinn) konnte ich in diesem Weltmeisterschaftsrennen einige Akzente setzen. Nach meinem 4. Rang an der EM vor 2 Wochen liessen mich die Gegner nicht so einfach gewähren und so wurde jeder Ausreissversuch neutralisiert. So konnten sich im Verlauf des Rennens 4 eher unbekannte Fahrer absetzen, dahinter versuchte ich im Finale nochmals mit einem langen Sprint an die Ausreisser heranzufahren, doch vegebens, ich wurde 2. im Feldsprint (noch vor den Medaillengewinner der EM) und beendete das Rennen auf dem 6. Rang. Anfänglich war der Ärger über die nun wieder sehr gute Klassierung aber eben keine Madaillie gross, wenn ich mir dann wieder den Saisonverlauf anschaue muss ich mit dem erreichten zufrieden sein. .......So nun gilt es weiterhin die Spannung aufrecht zu erhalten, da ich noch als Ersatzfahrer bereit sein sollte. Dennoch beginnt nun die Vorbereitung auf den GP Rüebliland den ich vom 2. bis 4. September mit der Nationalmannschaft bestreiten werde. Anschliessend kommt die Regio Tour in D/F und so hoffe ich, dass ich mich für die Strassen WM in Dänemark empfehlen kann. Übrigens, der 4-er hat erneut neuen CH-Rekord geschafft ! Resultate siehe unten im Link (geht noch ein Moment)
3.Tag/Moskau ;Mittwoch, heute geht`s um die Wurst, genau natürlich um die Medaillen. Ich werde den Scratch fahren um ca. 18:30 nach unserer Zeit. Im 4-er werden Küng, Keller, Pasche und Schir im Einsatz stehen ca. 14:30. Link für die Resultate: www.poltiming-live.com/liveresults
2.Tag/Moskau ;Dienstag Nachmittag Bahntraining 4-er und Material Test.
1.Tag/Moskau ;Montag heute Morgen lockeres Rollentraining. Nachmittag erstes Bahntraining.
Fritz Brühlmann Mech., Carolin Baur, Marcel Segessemann, Thery Schir, Colin, Arend Keller, Stefan Küng, Frank Pasche, Daniel Gisiger Nati Trainer, Dan Pöschick Physio.
Abflug nach Moskau ;Nun hat die WM begonnen, am Sonntag Abflug nach Moskau. In Moskau 500 Meter von der Rennbahn entfernt haben wir ein Hotel.
Entfernen der 4 Häften am Kinn ; am Samstag Abend nahm mir Dr. This Marti die Häfte im Kinn raus, anschliessend fertig packen für Sonntag.
WM Vorbereitung;Donnerstag bis Samstag hatten wir in Aigle noch einige Trainings als Vorbereitung für die WM in Moskau. Dabei hatte ich durch die Wunden an den Armen, Beinen und Schulter doch einige Probleme. Am meisten schwerzte mich die offene Stelle im Mund unter der Lippe. Es gieng jedoch jeden Tag besser. So dass ich mich am Samstag wieder richtig gut fühlte.
Sturz im Training ; in einer Abfahrt bei Tempo 60km/h von einer Bergstrasse kam ich zu Fall und musste mein Kinn mit 4 Stichen zusammennähen lassen. Einige Prellungen und viele Hautaufschürfungen an Armen, Beine und den Händen. Daher kann ich am Dienstagrennen auf der RennbahnOerlikon nicht bestreiten. Das Vorbereitungstraining in Aigle vom Donnerstag bis Samstag sollte aber wieder gehen.
EM in Portugal
Empfangskomitee am Flughafen in Kloten
Fazit nach einer Woche Portugal; mit zwei 4. Plätzen, einem Schweizer Rekord kann ich durchaus zufrieden sein. Dennoch könnte ich noch ein wenig mehr Druck haben, den ich hoffentlich bis an die WM in Moskau noch aufbauen kann. Aus Sicht der Nationalmannschaft waren das die erfolgreichsten Europameisterschaften. www.uvp-fpc.pt
9. Rang im Madison mit Frank Pasche
Im Madison startete ich mit Frank Pasche als Team. Die Qualifikation schaften wir problemlos, so dass wir am späteren Nachmittag zum Final mit 16 Mannschaften starteten. Ebenfalls im Finale standen die beiden Schweizer Küng/Schir, die als Mitfavoriten galten. Im Finale, der sehr schnell gefahren wurde versuchten wir einige Male mit in die Entscheidung einzugreifen, was uns aber nicht gelang. Da Frank und ich das erste Mal zusammen starteten hatten wir auch da einige Defizite. Gewonnen und neue Europameister wurden unsere Nati Kollegen Küng/Schier! Wir beendeten das Rennen auf dem 9. Schlussrang
4. Rang im Scratch!
Eigentlich mit dem Madison meine Lieblingsdisziplien der Scratch. Hier habe ich auch meine besten Resultate herausgefahren.
In der Quali konnte ich, dank einem Rundengewinn, locker ins Ziel fahren. In diesem Vorlauf war ich ziemlich nervös, da ich eigentlich nur verlieren konnte.
Den Final ging ich dann wieder locker an und rechnete mir eine Chance auf eine Spitzenplazierung aus. Es lief auch sehr gut und 2 Runden vor Schluss hatte ich eine optimale Position, wurde aber sogleich eingekeilt, ich konnte mich daraus befreien, als seitlich von mir 2 Fahrer stürzten und ich eine Well nach oben fahren musste, der Rückstand auf den 3. Platz war so gross dass ich diesen in der letzten Runde nicht mehr schliessen konnte. Platz vier, ein gutes Resultat, aber leider an den Medaillen vorbei…schade. Rangliste
4. Rang und Schweizer Rekord 4:14:394!In der Qualifikation fuhren der Schweizer Mannschafts vierer, Stefan Küng/Theri Schir/Frank Pasche/Gianluca Ocanha auf den 4. Rang mit neuem CH Rekord von 4:14:777. Im kleinen Final gegen die Franzosen wurde Colin Stüssi eingewechselt
Colin Stüssi /Stefan Küng/Theri Schir/Frank Pasche fuhren erneut neuen CH Rekord 4:14:394 die Franzosen waren nochmals 1,4 Sekunden schneller somit beendeten die 4 Schweizer das Mannschaftsrennen auf dem guten 4. Platz!
EM in Portugal
Seit Samstag 23.Juli ist Colin an der Bahn Europameisterschaft in Portugal in Anadia. Seine Einsätze sind Mannschaftsverfolgung, Scratch und Madison mit Franc Pasche. Die definitiven Einsätze werden aber kurzfristig vom Nati Trainer Daniel Gisiger entschieden.http://www.swiss-cycling.ch/de/bahn/news-bahn/1538.html
Nat. Zeitfahren in Pfaffnau
Am Mittwoch 15.Juni startete Colin als Vorbereitung für die ZF Schweizermeisterschaft, in Pfaffnau das Zeitfahren. Dabei erreichte er den 7. Platz nur gerade 30 Sekunden fehlten Colin zum Podestplatz.
4. Platz an der Schweizer Junioren Bahn Meisterschaft
Freitag/Samstag 10/11 Juni Standen die Bahn Schweizermeisterschaften auf dem Programm. Das Juniorenrennen wird als Omnium ausgetragen, 1000meter, 3000meter, Sprint, Punktefahren. Am Freitag standen mit dem 1 Kilometer und den 3000 meter Verfolgung die zwei Zeitfahrdisziplinen an. Dabei erreichte Colin beides male den 5. Rang. Am Samstag im Sprint gewann nach der 200 meter Quali alle Läufe und sicherte sich so den Sieg in dieser Disziplien. Das anschliessende Punktefahren beendete er als 9. So beendete er die Meisterschaft auf dem Undankbaren 4. Schlussrang. Natürlich wen man seine Verletzung anschaut ein gutes Resultat.
Int. Etappenrennen Tour de Tour du Pays de Vaud
07.06.11 An diesem Etappenrennen über 4 Etappen und einem Prolog nahmen 20 Mannschaften aus 10 Länder teil. Am Donnerstag Abend starteten 120 Fahrer zum Prolog in Villeneuve. Vom Glarnerland startete der RBT Glarnerland Oel-Hauser Fahrer Colin Stüssi (Näfels) im Team Ostschweiz. Am Vergangenen Wochenende plagten in beim GP Vorarlberg, den er im Feld beendete, starke Schmerzen im rechten Bein, die auf den Oberschenkelbruch im November zurückzuführen sind. So musste man in den kommenden Tagen von Tag zu Tag beobachten wie sich diese Schmerzen entwickelten
Harziger Start
Den Prolog über 1,7km beendete Stüssi auf dem 85. Rang. Ebenfalls auf der 1. Etappen kam er nicht auf Touren. Diese Etappe führte über 111km und war mit 1450 Höhenmetern sehr hart. Bis 20 Kilometer vor dem Ziel lag Stüssi im Hauptfeld, dass sich mit jedem Kilometer verkleinerte, dann musste auch er dieses ziehen lassen, so kam er als 81. Ins Ziel.
Steigerung von Etappe zu Etappe
Am Samstag Morgen mussten 82km und wieder 1400 Höhenmeter mit einer Bergankunft auf 1200meter bewältigt werden. Wieder bekundete Stüssi zu Beginn der Etappe Mühe. Nach 62 Kilometer begann der lange Schlussaufstieg nach Ste-Croix. Eingangs der Steigung versuchte Stüssi seinen Rhythmus hochzufahren, was ihm auch gelang. So konnte er sich Position um Position verbessern und im Finale in der ersten Verfolgergruppe platzieren. Im Sprint um den 11. Platz Klassierte er sich als 5. auf dem 15. Rang als 6. bester Schweizer.
Am Nachmittag stand noch ein 8,6 Kilometer langes Zeitfahren auf dem Programm. Dieses führte zuerst 3,5 Kilometer Berghoch, bevor nach einer Wende, wieder zurück ins Ziel gefahren wurde. Dabei kam Stüssi auf den 36. Platz.
Gutes Finale
Die Schlussetappe am Sonntag führte über 117 Kilometer und 900 Höhenmeter. Trotz den bereits grossen Strapazen wurde auch diese Etappe mit einem Stundenmittel von über 40 Km/h absolviert. Das Finale war auf den letzten 5 Kilometer ein stetiges auf und ab mit einer Ansteigenden Zielgeraden. Stüssi versuchte 2 Kilometer vor dem Ziel dem Feld zu entwischen, wurde aber 800 Meter vor dem Ziel eingeholt. Dennoch Klassierte er sich im turbulenten Finale auf dem 13. Rang als zweit bester Schweizer.
Im Gesamtklassement nach 320 Kilometer und 4000 Höhenmeter belegte er den 45. Schlussrang von 120 Startenden.
Anbetracht der Umstanden mit dem Oberschenkelbruch vom letzten November und dass kaum Schmerzen auftraten, kann dieses Rennen als Teilerfolg betrachtet werden.
Nun stehen in den nächsten Wochen die Bahn-, Zeitfahr-, und Strassen Schweizermeisterschaften auf dem Programm.
Spitze beim Aufstieg zum Bergpreis an der Berner RF 2011 (Colin an 4. Stelle)
12.05.11 Erfolg und Ausfsteller auf der Bahn! Beim ersten mal auf der Bahn seit Nov. 10 erreichte ich den 3. Platz im Punktefahren bei den Junioren, hinter Küng und Keller. Mit Mut und etwas Glück kam ich nach meinem Angriff, 3 Runden vor Schluss beim Scratch-Rennen bei den Elite auf den 2. Platz! Gewonnen wurde das Rennen vom Verfolgungs CH-Meister Dominik Stark, der eine Runde früher seinen Angriff startete.
12.05.11 Erste Rennen! Bis jetzt fuhr ich sechs Strassenrennen und zwei Bahnrennen und ich konnte mich nach und nach verbessern.
Seit den ersten zwei Rennen beim GP Osterhas (10. Rang) und Schwarzhäusern ( 18. Rang) habe ich einen rechten Schritt in meiner Kondition getan. Nach dem Rennen in Mauren wusste ich wie gut es mir im Sprint läuft beim Kriterium. Die Sprints die ich mit ging, waren nicht schlecht, es fehlte mir einfach noch das ganze Rennen über ein wenig an Kraft, dass es am Schluss aber doch noch für einen 5. Rang reichte lag am Schlusssprint den ich auf dem 2. Platz beendete. Das Rennen in Gambarogno musste ich infolge eines Kettenbruchs aufgeben.
Seit der Bernerrundfahrt vom Wochenende 7/8 Mai merkte ich auch, dass ich wieder einigermassen die Berge hinauf komme, noch nicht optimal aber ersichtlich besser.. Schlussendlich fehlte mir dann doch noch die Kraft und Ausdauer um beim Sprint vorne mitzumischen. Trotzdem war ich mit meiner Leistung zufrieden da ich vorne dabei war beim Berg. Beim danach folgenden Rennen in Mendrisio fühlte ich mich die ersten zwei Stunden gut. Danach auf den letzten zwei Runden fühlte ich mich dann so richtig kaputt und konnte nicht mehr mit der Spitze mithalten ein Kilometer vor Schluss an der Endsteigung, So fuhr ich auf einen 9. Rang. Ich fühle mich im allgemeinen nach jedem Rennen ein bisschen besser, da mir bis anhin einfach noch die Rennhärte fehlte. Nun stehen noch zwei Strassenrennen an bis zu meinem ersten Etappenrennen in diesem Jahr, die Waadtland Rundfahrt. Ich werde schauen wie meine Form dort ist und so noch diese weiteren Rennen auch als Trainingseffekt anfügen kann um Schlussendlich mein Früheren Formstand zu erreichen.
21.04.11 So nun ist es bald soweit, am Oster-Samstag werde ich mein
1. Nat. Rennen, nach meinem Unfall im November, den GP Osterhas in Affoltern bestreiten.
Ich bin bereits einige Trainingsrennen in Brütten und die Abendrennen in Freienbach gefahren, aber so richtig los geht es nun am Samstag. Am Montag steht dann das Strassenrennen in Schwarzhäusern auf dem Programm. Wie die Vorbereitungen ausgefallen sind wird sich dann zeigen.
Rein von den Verletzungen kann ich, mit Marknagel im re. Oberschenkel, schmerzfrei fahren, einzig das länger an "Ort" stehen bereitet mir Mühe. Ob ich und wann den Anschluss an die Spitze der Junioren wieder schaffen werde wird sich nun in den nächsten Wochen zeigen. Meine Kollegen haben bereits einige Rennen Nat.- und International in den Beinen, die mir zu Beginn sicherlich fehlen werden. Weitere Einsetze werden die Berner Rundfahrt am 7. Mai und das Eröffnungsmeeting auf der Offenen Rennbahn in Oerlikon am Dienstag 3. Mai sein.neues Glück?
Neue Saison neues Glück?
Im Moment kann ich wieder gut trainieren, um meine Form wieder aufzubauen.
Zwischendurch spüren ich mein rechtes Bein noch, aber nur kurz und dies mit leichten Schmerzen. Habe zwar noch einige Defizite im Aufbau, dennoch am Samstag werde ich meine erstes Rennen (Trainings-Rennen in Brütten) bestreiten seit dem Unfall.
Ich habe keine Ahnung wie ich fahren werde, da ich ja bis jetzt keine Anhaltspunkte hatte und alleine und verspätet in den Trainingsaufbau kam.
Nach diesem Rennen werde ich dann sehen wo ich stehe und wo ich noch besser trainieren und optimieren muss.
Der Rang ist bei diesem Rennen Nebensache, aber ein Erfolg wäre für mich, wenn ich keine Schmerzen im Bein verspüren würde und sehe dass es nicht mehr viel braucht um an der Spitze mitzuhalten.
Also melde ich mich mit den ersten Eindrücken………
Alte Berichte, Zusammenfassungen unter:
http://www.rennbahn-oerlikon.ch